Mein kleines Schreibwochenbuch KW 5

Und weiter geht es. Die letzte Woche habe ich mal wieder zwischendurch im Café gesessen, Menschen beobachtet und mir die Finger wund geschrieben. Bald ist Bergfest.

Das Bild der Woche ist der Blick, den Avila bei seinem Spaziergang mit Urso hat.

Geschriebene Worte: 10833

Und was geschah im einzelnen?

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Paulines Weihnachtszauber – jetzt neu als kleines eBook und Taschenbuch

Lassen Sie sich mit Paulines Weihnachtszauber auf ein weihnachtliches Madeira entführen und lösen Sie das Geheimnis der Ente

Bei Pauline und ihrem Mann Ben ist seit ihrer aufregenden Zeit auf Madeira, als sie Comissário Fernando Avila und seinem Subcomissário Vasconcellos bei der Aufklärung mehrerer Morde helfen konnten, wieder Ruhe eingekehrt.
Sie freuen sich darauf, das Jahr gemütlich in Hamburg ausklingen zu lassen.

Pauline wird zwar einige Zeit zwischen den Jahren in ihrem kleinen Café in Winterhude hinter dem Tresen stehen, um den Weihnachtsmuffeln ein Quartier weit weg von dem Familienchaos zu Hause zu bieten, aber ansonsten ist nur Entspannen geplant.
Da meldet sich Fernando Avila aus Madeira und wirft alle Pläne über den Haufen.
Und Pauline wäre nicht Pauline, wenn sie nicht in kürzester Zeit wieder mitten in eine spannende Geschichte verwickelt wäre. Und da ist ja auch noch der Weihnachtsmann mit seinen Elfen und Rentieren. Ob der vielleicht auf Madeira vorbei kommt?
Und was hat das Ganze mit einer Ente zu tun?

Für alle, die jetzt Lust bekommen haben weiter zu lesen gibt es “Paulines Weihnachtszauber” als kleines eBook bei Amazon. Wie immer für Kindle Unlimited Nutzer zunächst zum kostenlosen Download.
Und als besonderen Gag: für alle meine Leser, die aus dem Ausland nicht bei amazon.de eBooks ordern können oder es lieben ein gedrucktes Buch in der Hand zu haben, gibt es das Ganze auch als kleines Taschenbüchlein bei Amazon zum Minipreis.

Vielleicht auch als nettes kleines Mitbringsel zum Weihnachtskaffee bei Mutter, Tante oder der Freundin geeignet…

Als kleines eBook:
Als Taschenbüchlein:
Office auf Madeira

Office auf Madeira

Mein erster Arbeitstag auf Madeira geht langsam zu Ende. Mein Office habe ich auf einer der drei Terrassen unserer Unterkunft in Garajau aufgeschlagen. Der Blick von der Terrasse auf den Atlantik ist atemberaubend und lenkt immer wieder ab. Über mir kreisten den halben Tag zwei Falken, die Jagd auf kleinere Vögel machten. Die Stille wird immer mal wieder durchbrochen vom Krähen des Hahns aus dem Nachbargarten oder vom Bellen eines der vielen Hunde, die hier in Garajau fast zu jedem Haus gehören.
Überhaupt die vielen Hunde. Leider mussten wir doch feststellen, dass viele dieser Hunde nicht richtig sozialisiert sind. Viele dienen nur dazu, dass Grundstück zu bewachen und man merkt ihnen an, dass sie dieses nicht verlassen.
Mittlerweile ist das Blau des Wassers einem dunklen Grau gewichen und rechts von mir erscheinen die abendlichen Lichter von Funchal. So können von mir aus jetzt alle Arbeitstage aussehen. Ab und zu eine Runde im Pool drehen und ein Spaziergang mit den Hunden.