Der neue Südafrikakrimi ist da – »Tod am Kap – Captain Pieter Strauss ermittelt«

Ab heute entführe ich euch in »Tod am Kap« an das trockene, von Dürre geplagte Kap der Guten Hoffnung.

Nachdem ihr in den letzten Wochen das Äußere von Captain Pieter Strauss’ Abenteuer am Kap das Cover für den neuen Südafrikakrimi habt, folgt jetzt endlich »Tod am Kap – Captain Pieter Strauss ermittelt« als Buch: ab sofort als Taschenbuch und Ebook überall dort, wo es Bücher gibt, auch in der Buchhandlung um die Ecke …

 

»Wie kann ich machen, dass es aufhört, große Mutter?«
»Du musst den Feuergeist finden, Jongetjieskind.«
»Und wie kann ich ihn finden?«
»Du wirst die Zeichen richtig deuten.«
»Was mache ich, wenn ich ihn gefunden habe?«
»Du wirst machen, dass er aufhört zu tanzen.«

Mehr zum Inhalt

»Tod am Kap« – erhältlich bei eurem Buchhändler um die Ecke und in vielen Onlineshops

Tod am Kap – Captain Pieter Strauss ermittelt, Taschenbuch, 340 Seiten broschiert – ISBN-13: 978-3-752878554

Tod am Kap– Captain Pieter Strauss ermittelt, Ebook – ISBN-13: 978-3-739419626 bzw. ASIN: B07DG1W2TN

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Von der Liebe zu Rugby

Rugby als Nationalsport

Ein weiser Mann sagte mal: “Football is a gentleman’s game played by hooligans. Rugby is a hooligan’s game played by gentlemen.”
Jemand, der sich noch nicht mit Rugby beschäftigt hat, wird angesichts dieses Zitates wahrscheinlich mit dem Kopf schütteln. Wenn man sich aber näher mit dem Spiel befasst, versteht man so langsam, was damit gemeint ist. Zum einen geht es um den Hintergrund der meisten Rugbyspieler. Es ist eine typische College-Sportart, sodass tatsächlich ein Großteil der Spieler eine Universitätsausbildung hat.

Ich muss gestehen, meine Liebe zu Rugby ist erwacht, seitdem ich in einer irischen Kneipe auf Mauritius die Six Nations, das ist eine Art jährliche Europameisterschaft der sechs besten europäischen Teams, gesehen habe.
Auch die Rugby Regeln kamen mir zuerst sehr kompliziert vor, aber wenn man sich ein bisschen damit auseinandersetzt, geht es.

Rugby in meinem Krimi

So stand auch ganz schnell mein Entschluss, meinen »Captain Pieter Strauss« Rugby spielen zu lassen.

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Schreiballtag für Südafrika Krimi Teil 1– über Gangs und Wassernöte

Der Schreiballtag für Südafrika ist ganz anders

Während ich mich in »Madeiragrab« mit Rallys, Gemälden und Golf beschäftigt habe, sind die Themen für meinen neuen Südafrikakrimi ganz anders.

Quelle: Pixabay

Ernste Themen machen den Schreiballtag düsterer

Liegt es an der derzeitigen politischen Lage und der sich fast täglich verschärfenden Wasserknappheit in Südafrika? Auf jeden Fall ist dieser Krimi düsterer als seine Vorgänger. Dazu passt es auch, dass er in den grauen Wintermonaten von Hamburg entstanden ist, auch wenn er Hitze und Trockenheit zum Thema hat.

Alltag der Streetgangs in den Townships

Von Südafrika schreiben heißt, sich mit der Problematik in den Townships auseinanderzusetzen. Viele Touristen, die jährlich ans Kap der Guten Hoffnung reisen, sehen die schönen Seiten von Kapstadt mit seiner Waterfront. Sie streifen durch die Winelands und schauen sich die putzigen Pinguine in Simon`s Town an. Alles Dinge, die ich auch getan und genossen habe.

Aber in einem Krimi ist nicht alles rosarot

 

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Kleines Schreibwochenbuch KW48 – 49 Südafrika

Moin zusammen,

es ist mal wieder soweit. Ich sitze an meinem vierten Krimi, diesmal geht es nach Südafrika. Für alle, die nicht bis zum nächsten Jahr warten wollen, gibt es in den nächsten Monaten die schon bekannten »Schreibwochenbücher«. Hier erzähle ich ein bisschen über das, was Captain Pieter Strauss, Nick Aquilina und natürlich Pauline und Ben in Südafrika in den nächsten Monaten erleben werden.

Jetzt berichte ich euch, was in KW 48 und 49 auf dem Papier geschah …

Worte:

10016

Was geschah:

Endlich können Pauline und Ben mit Profiler Nick Aquilina einen gemütlichen Abend in Simon’s Town in einem netten kleinen Restaurant mit Blick auf Bouldersbeach genießen … Aber natürlich sind nicht nur die Pinguine, auch der Mord Gesprächsthema …

Einen Tag später ging in die Townships von Kapstadt in eine Shebeen, eine illegale Kneipe bei selbstgebrauten Maisbier und mit zwielichtigen Typen …

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Was bedeutet reisen für mich?

Christian von travelography.de stellte diese Frage.
Und als Krimiautorin, deren Bücher in sonnigen Reiseländern spielen, fühlte ich mich sofort angesprochen.
Also, was bedeutet reisen für mich.
Kurzgesagt:

Reisen ist Inspiration

Schon in früheren Blogbeiträgen habe ich berichtet, wie ich auf Madeira
bei einem “Besuch von Funchal” durch die Gassen streife und auf den Spuren meiner Protagonisten Pauline und Ben wandele.
Ganz schnell vermischt sich dann in meinem Kopf die Fiktion mit der Wirklichkeit und neue
Geschichten entstehen. Ist das wirklich eine Brille? Oder kann ich daraus später ein Messer machen?

Fischhaendler in der Markthalle von Funchal

Meine Reisen sind auch der Grund, warum es Pauline zukünftig nicht an einem Ort
hält, auch Länder wie Malta, Südafrika oder Mauritius haben Geschichten zu erzählen. Mehr lesen