Mit »Tod am Kap« ins Wilde Afrika – ein Interview

Mit dem Blog »Wildes Afrika« über meinen neuen Krimi, Wassernöte und den Schreiballtag einer Autorin …

Vor kurzem erreichte mich die Anfrage von dem wunderschönen Afrika-Blog »Wildes Afrika«, ob wir nicht ein Interview machen wollten.

Hier ein kleiner Auszug

Captain Pieter Strauss ermittelt- Mord am Kap
Vor kurzem entdeckte ich einen neuen Südafrika Krimi, noch dazu von einer deutschen Krimiautorin. Wir haben ja schon öfter Krimis aus Südafrika vorgestellt und der südafrikanische Autor Deon Meyer ist allen Krimifans ein Begriff. Da wird es interessant einmal mehr über die deutsche Krimiautorin Joyce Summer zu erfahren und nahm Kontakt auf. Hier mein Interview mit ihr.

Wildes Afrika: Würdest Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Joyce Summer: Ich bin eine Hamburger Krimiautorin mit einem Faible für Reisen und allem was mit Wasser zu tun hat. Sei es privat beim Kajakfahren auf der Alster, Elbe und anderen Gewässern oder eben in meinen Krimis. Dementsprechend suche ich mir auch immer Handlungsorte, die am Wasser liegen …
WA: Was sind Deine Lieblingsplätze am Kap bzw. im Western Cape?
JS: Ich muss gestehen, ich habe eine große Schwäche für Simon’s Town und die Pinguine. Es ist zwar für den Geruchssinn nicht unbedingt ein Vergnügen, aber diese putzigen Kerlchen muss man sich einfach ansehen. Auch die Lagunenstadt Knysna mag ich sehr. Wir haben vor einiger Zeit mitten in der Lagune auf der kleinen Insel übernachtet. Es war wunderbar idyllisch. Allerdings waren wir vor dem großen Feuer da und ich weiß leider nicht, wie es dort heute aussieht …

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann hier jetzt das ganze Interview lesen.

Viel Spaß,

Eure Joyce

Schreiballtag für Südafrika Krimi Teil 1– über Gangs und Wassernöte

Der Schreiballtag für Südafrika ist ganz anders

Während ich mich in »Madeiragrab« mit Rallys, Gemälden und Golf beschäftigt habe, sind die Themen für meinen neuen Südafrikakrimi ganz anders.

Quelle: Pixabay

Ernste Themen machen den Schreiballtag düsterer

Liegt es an der derzeitigen politischen Lage und der sich fast täglich verschärfenden Wasserknappheit in Südafrika? Auf jeden Fall ist dieser Krimi düsterer als seine Vorgänger. Dazu passt es auch, dass er in den grauen Wintermonaten von Hamburg entstanden ist, auch wenn er Hitze und Trockenheit zum Thema hat.

Alltag der Streetgangs in den Townships

Von Südafrika schreiben heißt, sich mit der Problematik in den Townships auseinanderzusetzen. Viele Touristen, die jährlich ans Kap der Guten Hoffnung reisen, sehen die schönen Seiten von Kapstadt mit seiner Waterfront. Sie streifen durch die Winelands und schauen sich die putzigen Pinguine in Simon`s Town an. Alles Dinge, die ich auch getan und genossen habe.

Aber in einem Krimi ist nicht alles rosarot

 

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