Mit dem Selfpublisherpodcast über meinen neuen Südafrikakrimi

Vor ein paar Tagen plauderte ich mit dem Selfpublisherpodcast über Südafrika, Chancen für Selfpublisher und natürlich Madeira.

Schon vor zwei Jahren hatte ich das Vergnügen mit Henri Apell vom Selfpublisherpodcast.de zu sprechen. Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und der vierte Krimi mit einem viel südlicheren Schauplatz ist draußen: »Tod am Kap«. Das war ein gegebener Anlass, um mal wieder mit Henri zu schnacken …

Hört hier, wie ich mit ihm über die aktuellen Hintergründe meines Südafrikakrimis, die Lage in Südafrika, mein neues Leben als hauptberufliche Autorin und den Weg in den lokalen Buchhandel spreche:

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Viel Spaß beim Zuhören,

Eure Joyce

Weitere Interviews und Hintergründe zu »Tod am Kap« findet ihr hier:

Interview mit dem Kapstadtmagazin

Von der Liebe zum Rugby

Über Gangs und Wassernöte

Foto in diesem Beitrag: © Carsten Ruthemann

Schreiballtag für Südafrika Krimi Teil 1– über Gangs und Wassernöte

Der Schreiballtag für Südafrika ist ganz anders

Während ich mich in »Madeiragrab« mit Rallys, Gemälden und Golf beschäftigt habe, sind die Themen für meinen neuen Südafrikakrimi ganz anders.

Quelle: Pixabay

Ernste Themen machen den Schreiballtag düsterer

Liegt es an der derzeitigen politischen Lage und der sich fast täglich verschärfenden Wasserknappheit in Südafrika? Auf jeden Fall ist dieser Krimi düsterer als seine Vorgänger. Dazu passt es auch, dass er in den grauen Wintermonaten von Hamburg entstanden ist, auch wenn er Hitze und Trockenheit zum Thema hat.

Alltag der Streetgangs in den Townships

Von Südafrika schreiben heißt, sich mit der Problematik in den Townships auseinanderzusetzen. Viele Touristen, die jährlich ans Kap der Guten Hoffnung reisen, sehen die schönen Seiten von Kapstadt mit seiner Waterfront. Sie streifen durch die Winelands und schauen sich die putzigen Pinguine in Simon`s Town an. Alles Dinge, die ich auch getan und genossen habe.

Aber in einem Krimi ist nicht alles rosarot

 

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