Titel der Woche bei Thalia – »Tod am Kap«

Und wieder hat es mein Captain geschafft:
Die tolino Redaktion hat meinen Südafrikakrimi diese Woche bei Thalia, zum »Titel der Woche« gewählt.
Was für ein schöner Start ins Jahr 2021! Das freut meinen Captain Pieter und sein Team.

Vor einiger Zeit schrieb die Tolino Select Redaktion zu meinem Titel:

»Spannend, spannend, nochmal spannend: ein Muss für echte Krimi-Fans! Wieder einmal entführt Joyce Summer ihre LeserInnen in einen ansprechenden Kriminalfall: geschickt verknüpft die Autorin ihre brillante Story mit großartigen Beschreibungen von Südafrikas Land und Leuten.«

Tolino Select Redaktion Januar 2020

Mein Pieter hat kaum Zeit sich richtig zu freuen, wird er doch gerade in sein zweites großes Abenteuer verwickelt. Ja, es ist amtlich: Captain Pieter Strauss’ zweiter Fall ist in Arbeit und findet hoffentlich in diesem Sommer ein Plätzchen in eurem Bücherregal oder Ebook-Reader.

Endlich lernen wir Pieters Eltern kennen. Den alten Zef Strauss und seine Frau Imke, die im Elgin Tal eine Apfelfarm betreiben. Leider wird die Idylle in dem Tal bei Somerset West gestört. Landbesetzer, Aufstände und eine Bürgerwehr, die das Gesetz in ihre eigenen Hände nehmen will, fordern Tribute … Die Frage ist, ob Pieter bei all der Aufregung dazu kommt, mit seinem Rugby-Team den Lokalmatadoren der »Hammies« endlich die Revanche für die knappe Niederlage zu verpassen.

Aber hier zunächst der Link zum Thalia »Tipp der Woche«

Aber hier zunächst der Link zum Thalia »Tipp der Woche«

Langeweile zwischen den Büchern? – Schreibwochenbuch

In den nächsten Wochen wird es für diejenigen von euch, die nicht abwarten können, wieder meine beliebten »Schreibwochenbücher« geben …
Gleich morgen geht es los!
Bis dahin gibt es hier noch einmal zum Nachlesen eines der Schreibwochenbücher zum letzten Südafrikakrimi »Tod am Kap«.

Kleines Schreibwochenbuch zum letzten Südafrikakrimi – von Rugby Training über guten Whiskey zu den Pinguinen von Boulders Beach …

Apropos Rugby.

“Football is a gentleman’s game played by hooligans. Rugby is a hooligan’s game played by gentlemen.”

Neugierig geworden? Dann findet ihr hier, wie es zu meiner Liebe zum Rugby kam und warum mein Captain Pieter Strauss in Südafrika unbedingt Rugby spielen muss …

Von der Liebe zum Rugby

Von der Liebe zu Rugby

Rugby als Nationalsport

Ein weiser Mann sagte mal: “Football is a gentleman’s game played by hooligans. Rugby is a hooligan’s game played by gentlemen.”
Jemand, der sich noch nicht mit Rugby beschäftigt hat, wird angesichts dieses Zitates wahrscheinlich mit dem Kopf schütteln. Wenn man sich aber näher mit dem Spiel befasst, versteht man so langsam, was damit gemeint ist. Zum einen geht es um den Hintergrund der meisten Rugbyspieler. Es ist eine typische College-Sportart, sodass tatsächlich ein Großteil der Spieler eine Universitätsausbildung hat.

Ich muss gestehen, meine Liebe zu Rugby ist erwacht, seitdem ich in einer irischen Kneipe auf Mauritius die Six Nations, das ist eine Art jährliche Europameisterschaft der sechs besten europäischen Teams, gesehen habe.
Auch die Rugby Regeln kamen mir zuerst sehr kompliziert vor, aber wenn man sich ein bisschen damit auseinandersetzt, geht es.

Rugby in meinem Krimi

So stand auch ganz schnell mein Entschluss, meinen »Captain Pieter Strauss« Rugby spielen zu lassen.

Mehr lesen

Mord auf der Levada auf der #Leseparty 2015 und andere Gedanken zu dieser Woche

Mord auf der Levada auf der #Leseparty 2015 und andere Gedanken zu dieser Woche

Ich habe diese Woche erfahren, dass mein Buch bei der Vier-Tage #Leseparty dabei ist. Das ist eine Veranstaltung, die vor allem für alle Daheimgebliebenen ein ähnliches Gefühl wie bei der jetzt laufenden Frankfurter Buchmesse 2015 erzeugen soll. Viele deutschsprachige Blogger haben sich dafür zusammen getan und stellen neue Bücher und alte Schätze vor.

Und Layla von Buecherinmeinerhand fängt mit meinem “Mord auf der Levada” an. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Ansonsten ist diese Woche beim Blick aus dem Fenster ja nicht so doll, eigentlich ideal um sich ins Schreiben über Malta zu vertiefen und ein bisschen von der Wärme zu träumen. Die Woche habe ich mich dafür mit dem Gostra beschäftigt, einem Brauchtum von St. Julian`s, einem Ort im Nordwesten von Malta. Was genau das mit Paulines Abenteuer zu tun hat, verrate ich noch nicht, aber ich hoffe, dass die Wettkämpfer auf Malta in diesem Jahr nicht so ein Erlebnis hatten wie Pauline.

Das Wochenende wird wahrscheinlich ganz ohne Schreiben von statten gehen, dafür werde ich mich mal einem sportlichen Grossereignis widmen, was in Deutschland ja leider immer etwas ignoriert wird, der Rugby WM 2015. Dabei ist es tatsächlich das drittgrößte Sportereignis der Welt. Gleich nach der Fussball WM und den Olympischen Spielen. Leider wieder ohne Deutschland, obwohl wir in den letzten Jahren im Rugby etwas aufholen konnten und tatsächlich Chancen haben im 7er Rugby bei Olympia mit zu machen. Bei der Rugby WM stehen aber 15 Männer pro Team auf dem Platz und da geht es nicht so richtig zimperlich zu. Aber mit klaren Regeln, wo bitte hat man es denn sonst, dass es nur zwei Spieler auf dem Platz gibt, die mit dem Schiedsrichter sprechen dürfen, und das sind die Kapitäne. Da herrscht noch Zucht und Ordnung ;-). Ich freue mich schon morgen und übermorgen die Viertelfinale anzuschauen. Vielleicht muss ich tatsächlich Pauline auch mal ein Rugbyspiel in Südafrika schauen lassen, vielleicht eine Idee für ein nächstes Buch…